Gesichtsschutz - Schutzbrillen für die Arbeit
In der Kategorie Gesichtsschutz finden Sie die passende Schutzbrille für Arbeiten in Werkstatt, Produktion, Montage oder auf der Baustelle. Eine Arbeitsschutzbrille schützt Ihre Augen zuverlässig vor Staub, Splittern, Spänen und UV Strahlung und unterstützt die Sicherheit im Arbeitsalltag.
Wir legen Wert auf gute Qualität, optimalen Schutz und gleichzeitig hohen Komfort. Viele Modelle sind besonders leicht, angenehm zu tragen und auf eine gute Belüftung ausgelegt. Zusätzlich setzen wir auf Marken mit fairen Preisen und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis – häufig von Cofra oder Albatros.
Welche Schutzbrille passt zu Ihrer Arbeit?
Damit Sie die richtige Schutzbrille wählen, lohnt sich ein Blick auf Einsatzbereich, Tragekomfort und Normen. In dieser Kategorie finden Sie unter anderem:
- Klare Schutzbrillen: Für Innenbereiche, Werkstatt, Montage und allgemeine Arbeiten.
- Getönte Schutzbrillen: Für wechselnde Lichtverhältnisse und blendempfindliche Tätigkeiten – je nach Modell auch als UV-Schutzbrille.
- Schutzbrille für Brillenträger: Überbrillen, die bequem über einer Korrektionsbrille getragen werden können.
Normen & Schutzklassen bei Arbeitsschutzbrillen
Je nach Modell bieten unsere Schutzbrillen Normen-Schutz, zum Beispiel:
- EN 166 (allgemeine Anforderungen an Augenschutz)
- EN 170 (Schutz vor UV-Strahlung)
- EN ISO 16321:2022 (neuere Augenschutz-Norm)
Bitte beachten Sie: Welche Norm(en) ein конкретes Modell erfüllt, entnehmen Sie der jeweiligen Produktbeschreibung.
Hinweis zur Augenschutz-Norm EN ISO 16321:2022
Die Norm EN ISO 16321:2022 ist der aktuelle internationale Standard für beruflichen Augen- und Gesichtsschutz. Sie ersetzt schrittweise die bisherige EN 166 und definiert moderne Anforderungen an Schutzwirkung, optische Qualität, mechanische Belastbarkeit und Prüfverfahren. Schutzbrillen mit dieser Kennzeichnung erfüllen damit die neuesten Sicherheitsanforderungen für den professionellen Einsatz.
Komfort, der im Alltag zählt
Eine Schutzbrille ist nur dann wirklich sicher, wenn sie konsequent getragen wird. Deshalb achten wir bei der Auswahl auf geringes Gewicht, angenehme Passformen sowie Belüftung (z. B. gegen Beschlagen – je nach Modell). So finden Sie eine Arbeitsschutzbrille, die im Arbeitsalltag praktisch und komfortabel bleibt.
Häufige Fragen
- Es gibt u. a. klare Schutzbrillen, getönte/sonnenähnliche Schutzbrillen (je nach Modell mit UV-Schutz), Überbrillen für Brillenträger sowie spezielle Ausführungen für bestimmte Risiken (z. B. erhöhte Stoßfestigkeit oder besondere Beschichtungen).
- Die beste Schutzbrille ist die, die zu Ihrem Einsatzbereich passt, die erforderlichen Normen erfüllt und bequem sitzt. Wichtig sind außerdem gute Sicht, geringes Beschlagen (modellabhängig) und ein sicherer Sitz ohne Druckstellen.
- Eine Schutzbrille kann grundsätzlich während der gesamten Tätigkeit getragen werden. Entscheidend sind Tragekomfort, korrekter Sitz und ein einwandfreier Zustand (keine Risse, starke Kratzer oder beschädigte Bügel).
- Wichtige Merkmale sind: passende Norm(en) (z. B. EN 166), angenehmer Sitz, geringes Gewicht, gute Belüftung (gegen Beschlagen, modellabhängig), gute Sicht und robuste Verarbeitung. Für Brillenträger sind Überbrillen oder geeignete Lösungen besonders wichtig.
- Für Staub, Späne und Splitter sind klassische Arbeitsschutzbrillen mit Seitenschutz üblich. Bei starker Licht-/UV-Belastung eignen sich getönte Modelle (je nach Norm/Modell). Wenn Sie eine Korrektionsbrille tragen, sind Überbrillen eine praktische Lösung.
- Eine Schutzbrille ist Pflicht, wenn die Gefährdungsbeurteilung Augengefahren feststellt (z. B. durch Staub, Späne, Splitter, Funken oder Chemikalien). In vielen Betrieben ist das Tragen in bestimmten Bereichen vorgeschrieben.
- Eine optische Schutzbrille ist eine Schutzbrille mit Korrektionswirkung (mit Sehstärke). Alternativ nutzen viele Brillenträger eine Schutz-Überbrille, die über der eigenen Korrektionsbrille getragen wird.
- Ist eine Arbeitsschutzbrille aus Arbeitsschutzgründen erforderlich, muss sie in vielen Fällen vom Arbeitgeber bereitgestellt werden. Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung und die betrieblichen Vorgaben.